Pfannkuchen.

 

Grundrezept, eines (meins) von unzählig vielen Rezepten…

400g Mehl, 4 mittelgroße Eier, 4 Beutel Vanillezucker, 4 gehäufte EL Zucker, 800ml Milch. (zum Verfeinern: Zimt oder echte Vanille in den Teig rühren, für ein nussiges Aroma einen Teil des Mehls, 50-100g, durch Buchweizenmehl ersetzen)

So, die Details. Ich verwende ausschließlich Dinkelmehl und unraffinierten Vollrohrzucker. Beides wirkt sich auf Geschmack und Teig aus, ggf. müsst ihr mit den Mengen experimentieren, wenn ihr normales Weizenmehl und weissen, raffinierten Zucker verwendet. Alle Zutaten in eine große Schüssel geben, mit der Milch zu einem klumpenfreien Teig verrühren, abdecken und für wenigstens eine Stunde in den Kühlschrank stellen. Nicht erschrecken, sollte der Teig etwas schäumen. Den Teig während des Verarbeitens unbedingt immer wieder durchrühren. In einer Pfanne eine kleine Menge hitzestabiles, geschmacksneutrales Öl erhitzen (Sonnenblume, Raps) und darin den Teig zu Pfannkuchen ausbacken. Die fertigen Pfannkuchen zunächst flach auf einem Teller stapeln. Sind alle gebacken, werden sie gerollt und in eine große Schüssel umgebettet. Teller drüber und auskühlen lassen. In der Schüssel ziehen die Pfannkuchen durch und beim Backen entstandene Krusten werden wieder weich. Wer es knusprig mag, sollte freilich auf die zuvor beschriebene Prozedur verzichten.

Variation: Die Zuckermenge im Teig reduzieren, dafür jeden gebackenen Pfannkuchen mit einer sehr dünnen Schicht Zucker überziehen und also Pfannkuchen, Zucker, Pfannkuchen, Zucker usw. stapeln. Durch die Hitze karamellisiert der Zucker und die Pfannkuchen werden süss und bekommen ein leichtes Karamellaroma. Wer es nussig mag und kein Buchweizenmehl hat, kann die Pfannkuchen auch in Raps-Kernöl ausbacken. Das Öl sorgt dann für den Geschmack.

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