Kochquickie: Rhabarberkompott.

Rhabarber häuten und in Scheiben schneiden. Die Scheiben möglichst unterschiedlich dick schneiden, will man später Stücke im Kompott haben. Die Stücke in einen großen Topf geben und kräftig zuckern – auf je 500g Rhabarberstücke etwa 200g Zucker. Wasser aufgießen – auf 500g Rhabarberstücke höchstens 250ml Wasser – und aufkochen lassen. Mit der Wasser- und Zuckermenge muss man experimenten. Der Rhabarber zerfällt beim Kochen und gibt auch Flüssigkeit ab, so dass ein Kompett schnell zu dünn wird, wenn direkt zuviel Wasser hinzugegeben wird. Verfeinert werden kann das Kompott, indem man zB. eine Zimtstange oder ein Stück Zitrone (auf ungespritzte Schale achten, ggf. Bio kaufen) mitkocht. Beginnen die Stücke an Farbe zu verlieren, den Topf von der Kochstelle nehmen und das Kompott abkühlen lassen, so sollten noch größere Stücke erhalten bleiben.

Rhabarber enthält viel Oxalsäure, weshalb sich der Verzehr mit Milchprodukten empfiehlt und Menschen mit Nieren- oder Gallenerkrankung sollten keine größeren Mengen davon verzehren. Rhabarber ist übrigens ein Gemüse, nicht eine Frucht, wie gemeinhin angenommen wird.

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