Kasha.

In der slawischen Küche steht Kasha für Getreidebrei aus verschiedensten Getreiden.

Wahrscheinlich durch jüdische Immigranten wurde Kasha in Amerika dann als Brei aus Buchweizenkörnern bekannt.

Die verbreitetste Variante in der jüdischen Küche ist wohl “Kasha varnishkes“, Kasha mit Nudeln, wie sie hier ausführlich und sehr unterhaltsam von Mark Bittman vorgestellt wird.

 

Bei uns ist Kasha als Beilage sehr beliebt:

Eine Tasse Buchweizenkörner mit einem Ei verrühren. Dann trocken anrösten, bis die Körner wieder trocken sind und sich voneinander trennen.

Mit 2 Tassen Wasser aufgießen, salzen und auf kleiner Flamme kochen, bis die Körner das Wasser aufgenommen haben.

Mehrere Zwiebel in feine Ringe schneiden, diese mit Öl in einer Pfanne weichkochen. Champignons blättrig schneiden und zu den Zwiebeln geben.

Wenn das Gemüse weich und das Wasser der Champignons verkocht ist, gekochten Buchweizen hinzufügen.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

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